Vortrag "Bauchschmerzen im Kopf - Psyche als mächtiger Partner in der Frauenheilkunde" am Do., 18. Mai 2017 um 19 - 20 Uhr

PSYCHISCHE ERKRANKUNGEN SIND KEIN MAKEL, DESSEN MAN SICH SCHÄMEN MUSS! Seit langem wird allgemein akzeptiert, dass Körper und Psyche des Menschen als eine eng miteinander verbundene Einheit zu betrachten ist.

Trotzdem suchen Mediziner wie auch Patienten die Ursachen von Erkrankungen zuerst im körperlichen Bereich. Hierzu werden aufwendige diagnostische Verfahren eingesetzt - oftmals ohne Erfolg.

Durch aufmerksames Zuhören und gezieltes Nachfragen kann der Arzt jedoch in vielen Fällen herausfinden, dass nicht irgendein Organ erkrankt ist, sondern die Steuerung eines Organsystems durch psychische Faktoren aus der Balance gekommen ist.

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Vortrag "Mammakarzinom - Diagnostik und Therapiemöglichkeit" am Mittwoch, 29. März 2017 um 19 - 20 Uhr

Bei Bustkrebs hat sich viel getan in den letzten Jahren. Die Tumoren können zunehmend in früheren Stadien diagnostiziert werden, was wiederum dazu führt, dass immer häufiger auf radikale operative Maßnahmen verzichtet werden kann.

In den meisten Fällen kann die Brust erhalten werden und auch die nachfolgende medikamentöse Therapie erfolgt „maßgeschneidert“ in Abhängigkeit von der jeweiligen Tumorbiologie und wird
der individuellen Risikosituation der Patientin angepasst.

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Vortrag "Dem Brustkrebs vorbeugen - Mammakarzinom-Prävention" am Montag, 20. März 2017 um 19 - 20 Uhr

BRUSTKREBS STELLT DIE MIT ABSTAND HÄUFIGSTE KREBSERKRANKUNG BEI FRAUEN DAR. Jährlich werden etwa 70.000 Neuerkrankungen alleine in Deutschland verzeichnet.
Fast ein Drittel der betroffenen Frauen ist zum Zeitpunkt der Diagnose jünger als 55 Jahre, also in einem Alter, in dem die meisten übrigen Krebserkrankungen zahlenmäßig kaum eine Rolle spielen.
Die Möglichkeiten der Früherkennung und Prävention sind zunehmend in den Fokus ärztlichen Handelns gerückt. Bekannte Risikofaktoren sind neben der familiären Belastung z.B. Übergewicht, Rauchen und Bewegungsmangel.

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Warum Abtasten so wichtig ist

Je früher ein Tumor in der Brust erkannt wird, desto besser stehen die Heilungschancen. Worauf Frauen beim Abtasten achten sollten.

Wenn Frauen einen Knoten in ihrer Brust ertasten, ist das meist ein Schock. Fast unweigerlich ist die Sorge da: Könnte es Krebs sein? Vor lauter Angst verzichten manche Frauen lieber ganz auf die von Ärzten empfohlene Selbstuntersuchung. Aber die entdeckten Knoten müssen nicht automatisch bösartig sein. Manche verschwinden sogar ganz von selbst wieder.

Wie funktioniert die Selbstuntersuchung?

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Symptome bei Brustkrebs

Die meisten Brusttumoren (etwa die Hälfte) treten bei Frauen im oberen äußeren Bereich der Brust auf, ca. 15 % im inneren oberen Bereich. Dabei ist die linke Brust etwas häufiger betroffen als die rechte.

Im frühen Stadium verursacht Brustkrebs in der Regel keine Beschwerden oder Schmerzen. Umso aufmerksamer sollten Frauen auf bestimmte Anzeichen achten, die auf einen möglichen Krebs hindeuten könnten.
Bei bereits fortgeschrittener Erkrankung können Symptome auftreten, die durch Metastasen ausgelöst werden, beispielweise Knochenschmerzen, schwere Atmung oder Gewichtsverlust.

Sollten Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome bei sich entdecken, zögern Sie nicht und suchen Sie Ihre Frauenärztin bzw. Ihren Frauenarzt auf! Je früher Brustkrebs erkannt wird, umso besser sind die Heilungsaussichten.

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WolfartKlinik
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